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Pädagogisches Konzept Kita “Yemayá”



1. Ausgangslage

Die Kita “Yemayá” ist ein Ort  der Begegnung und Gemeinschaft in liebevoller, herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. Das Kind kommt mit anderen Menschen außerhalb des familiären Umfelds in Kontakt und kann Beziehungen aufbauen.
Bei uns sind Kinder aus allen Kulturen herzlich willkommen. Wir begegnen ihrer Persönlichkeit und Individualität mit Respekt und Wertschätzung.
Die Kita bietet den Kindern ein anregendes, lehrreiches, bilinguales (spanisch /deutsch) Umfeld. Wir geben ihnen einen Rahmen, in dem sie sich entfalten, lernen und gemeinsam mit anderen Kindern eine unbeschwerte, spielerische Zeit verbringen können.

2. Unser Ziel

Unser Ziel ist es, den Kindern einen Familien ergänzenden Lebensraum zu geben, der kindgerecht eingerichtet ist und somit zum spielen, erfahren, erleben und lernen anregt.
Wir fördern alters - und entwicklungsgerecht die sozialen, emotionalen, sprachlichen und geistigen Fähigkeiten der Kinder auf natürliche Weise in unserem Tagesablauf.
Dieser ist strukturiert, wird jedoch den Bedürfnissen der Kinder entsprechend flexibel gestaltet. In geführten Aktivitäten fördern wir die Kinder gezielt und themenspezifisch.

Wir legen Wert darauf, dass die Kinder bei uns auch die Möglichkeit haben sich künstlerisch zu entfalten, indem wir in Sequenzen im Tagesablauf zum tanzen, singen, musizieren oder malen anregen.
Es besteht die Möglichkeit den Kindern spezielle geführte Aktivitäten im Bereich Musikerziehung und Tanz durch spezialisierte Pädagogen anzubieten.

Die Kita ist eine Institution in der die Kinder ihre Kompetenzen erleben, entwickeln und verbessern können. Dabei werden sie stets kompetent und professionell betreut. Aufmerksam und geduldig werden die Kinder von den Erziehenden auf ihrem Weg begeleitet.

3. Unser Bild vom Kind

Jedes Kind ist ein Individuum, eine einmalige Persönlichkeit.
Wir sehen die Kinder in ihrer Einzigartigkeit, mit all ihren Gefühlen wie Freude, Angst, Wut, Trauer, ihren Bedürfnissen, ihren Träumen, ihrer Lebendigkeit, ihrer Neugierde und allem anderen, was ihr Wesen ausmacht.
Wir vermitteln den Kindern das Verständnis der Gleichheit aller Menschen indem wir     Andersartigkeit akzeptieren (Toleranz) und Interkulturalität fördern, durch Wertschätzung jedes Kindes und Respekt dessen kulturellen Herkunft und religiösem Hintergrund.
Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und individuellen Lebensgeschichten zu uns. Wir versuchen das Kind dort “abzuholen”, wo es steht.
Kinder entwickeln sich sehr unterschiedlich und nicht in allen Bereichen gleich schnell.
Sie sollen sich nach ihrem eigenen Tempo entwickeln können. Wir akzeptieren die Stärken und Schwächen jedes Kindes. Jedes Kind wird in seiner Entwicklungsstufe ernst genommen und seine Bedürfnisse, Stärken  und Schwächen, Eigenschaften und Interessen anerkannt.
Wir möchten Kinder auf ihrem Lebensweg ein Stück begleiten und sie bei der Entwicklung und Entfaltung ihrer individuellen Fähigkeiten unterstützen.

4. Unser Bild vom Säugling

Wir sehen auch die kleinsten Menschen als vollständige und individuelle Persönlichkeiten, die sie schon von Geburt an sind.
Ein gesunder Mensch kommt mit komplett „ausgestatteten“ Ressourcen zur Welt, mit allem was er braucht um erwachsen zu werden. Er braucht lediglich eine vertrauens -und liebevolle Führung des Erwachsenen.
Wir haben das Grundvertrauen, dass der Säugling sein eigener Initiator ist, begierig darauf, zu lernen, was er schon lernen kann.
Wir sorgen für eine Umgebung, die für den Säugling physisch sicher, anregend und emotional nährend ist. Wir geben ihm viel Zeit für ungestörtes Spielen.
Wir bringen ihm nicht bei, wie man sich bewegt oder wie man spielt, sondern beobachten ihn vielmehr aufmerksam um seine Mitteilungen und Bedürfnisse zu verstehen.

5. Kernkompetenz

5.1 Körper

Damit die Kinder vielfältige motorische Fähigkeiten entwickeln und verbessern können, stellen die Erziehenden Raum zur Verfügung und ermöglichen verschiedene körperbetonte Aktivitäten. Wir vermitteln Freude am bewegen durch Singspiele, turnen und tanzen. Dabei spüren die Kinder ihren Körper und dies stärkt das Körperbewusstsein.
So oft wie möglich gehen wir mit ihnen nach draußen zum spazieren, spielen, rennen oder unternehmen Ausflüge.
Für Ruhe und Erholung sorgen die Erziehenden mit gezielten Schlaf – und Erholungszeiten.

Durch Selbstachtung des eigenen Körpers nehmen die Erziehenden ihre Vorbildfunktion wahr. Der körperliche Kontakt zu den Kindern erfolgt immer respektvoll.
Die körperlichen Grenzen jedes Kindes werden wahrgenommen und respektiert.
Dieser Umgang miteinender ermöglicht, dass Kinder ihren Körper positiv wahrnehmen, ihn achten und Grenzen von sich und anderen erkennen.

Die Erziehenden leben den Kindern vor, dass Körperpflege und Hygiene wichtig sind.
Regelmäßiges Zähne putzen, wickeln, Hände und Gesicht waschen sind fixer Bestandteil des Tagesablaufes.

5.2 Geist

Die Kinder können ihre kindliche Neugier, Kreativität und Fantasie in der Kita ausleben, im Freispiel, beim malen, basteln, singen usw. Durch Märchen und Geschichten erzählen wird die Fantasie angeregt. Die Erziehenden philosophieren mit den Kindern und lassen Ideen zu.
Wir geben den Kindern die Möglichkeit sich musisch auszudrücken mit Angeboten zum malen, tanzen, singen, basteln und musizieren. Nicht das Ergebnis ist wichtig sondern der Prozess des “tun”.

Damit die Kinder die Sprache als Kommunikationsmittel nutzen, ist es wichtig dass die Erziehenden stets mit ihnen im Gespräch sind und so eine dialogische Beziehung auch unter den Kinder fördern. Um den Spracherwerb und die Sprachweiterentwicklung zu unterstützen werden im Alltag Geschichten, Bücher und Lieder eingesetzt.

Die Erziehenden ermutigen und fordern die Kinder dazu auf ihre Emotionen zu verbalisieren, in dem sie dies selbst vorleben, Emotionen ernst nehmen und nicht werten.

5.3 Emotionen

Es ist für die gesamte Entwicklung wichtig, dass Kinder ihre Emotionen ausleben.
Die Aufgabe der Erziehenden ist es, zu motivieren, Grenzen zu setzen und Strukturen zu geben. Sie sorgen für eine herzliche, vertrauensvolle Atmosphäre.
Um die innere emotionale Sicherheit der Kinder zu stärken ist es wichtig, dass sie lernen mit Frustrationen umzugehen und sich emotional abzugrenzen. Die Erziehenden geben dem Kind eine klare Struktur, Vertrauen, Geborgenheit, Schutz, spiegeln Situationen und begleiten es in der Akzeptanz des Frustes.

Es ist uns ein Anliegen den Kindern Umweltbewusstsein zu vermitteln. Dies geschieht durch erleben und thematisieren der Jahreszeiten und durch Wissensvermittlung der Tierwelt und Natur auf Spaziergängen, beim basteln, Bücher anschauen oder singen.
Wir fordern die Kinder auf, sorgsam mit den Ressourcen der Natur umzugehen.

6. Selbstkompetenz

Die Erziehenden schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre in der das Kind sein eigenes Ich entwickeln und sich als eigenständiger Mensch wahrnehmen kann. Es lernt seine Stärken und Schwächen kennen.
Wir ermutigen das Kind dazu selber Entscheidungen zu treffen, wir trauen ihm dies zu und akzeptieren seine Entscheidung innerhalb der gegebenen Regeln.
Die Erziehenden vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes und fordern selbstständiges Handeln. So lernt es Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen und dass jede Handlung eine logische Konsequenz zur Folge hat. Erfolgserlebnisse werden mit Lob anerkannt, bei misslingen geben wir Hilfestellung und Trost.

Wir verzichten konsequent auf Bestrafung. Strafe bedeutet schlechte Gefühle zu geben, die sich negativ auf die Entwicklung auswirken, das Vertrauen und die Beziehung zur Betreuungsperson beeinträchtigen. Wir arbeiten mit natürlichen, logischen Folgen.
Die natürlichen Folgen treten automatisch ein ohne unser Handeln.
Wenn ein Kind zum Beispiel nicht zu Mittag essen möchte, wird es bis zum Zvieri Hunger erfahren. Unsere einzige Aufgabe dabei ist es, uns konsequent an den Tagesablauf zu halten. Wenn ein Kind absichtlich einen Becher Wasser auskippt um die Reaktion der Erziehenden zu testen ist die logische Konsequenz dass es das Wasser selber wegwischt. Das Kind lernt so aus eigener Erfahrung die Ursache von Handeln und direkter Konsequenz.

7. Sozialkompetenz

Mit methodischer Tagesgestaltung ermöglichen die Erziehenden dem  Kind sich in die Gruppe zu integrieren und das Gruppenleben als Bereicherung zu erleben. Eigeninitiative und Ideen der Kinder werden unterstützt. Persönliche Rituale jedes Kindes werden respektiert und haben Platz im Tagesablauf.

Das Kind schließt schnell Freundschaften in der Kita. Damit es diese pflegen kann achten und respektieren die Erziehenden Sympathien und Antipathien unter den Kindern.

Die Erziehenden arbeiten nach dem Motto “Hilf mir es selbst zu tun”.
Sie helfen den Kindern dabei eine dialogische Streitkultur zu entwickeln, indem sie die Kinder auffordern sich Krisen und Konflikten untereinander zu stellen.
Durch Strukturen bieten die Erziehenden Orientierung und unterstützen die Konfliktbewältigung. Sie schützen und spenden Trost. Machtmissbrauch der Kinder durch nachtragen und körperliche Gewalt wird in der Kita nicht toleriert.
Die Erziehenden bieten Hilfestellung beim suchen von Lösungswegen unter den Kindern und zeigen die Bedürfnisse aller Beteiligten auf. So lernt das Kind auch sich an Abmachungen zu halten und Kompromisse einzugehen. Sie erleben Zusammenhalt und lernen zu verzeihen.

Die Erziehenden sind fähig ihre eigenen Grenzen der Intimsphäre zu kommunizieren und sind somit Vorbild für die Kinder dies auch zu tun. Die Intimsphäre jedes Kindes wird respektiert und geschützt.

Das Kind lernt sich in andere einzufühlen (Empathie), indem die Erziehenden es mit den Auswirkungen ihres Handelns konfrontieren. Sie spiegeln ihm die Gefühlslage des Gegenübers.

8. Sprache

Mit Hilfe der Sprache erobert das Kind die Welt. Sie ermöglicht den Kontakt zu anderen. Durch Sprache und das Verstehen von Sprache kann es seine Welt begreifen und sich Wissen aneignen. Sprache ist ein Mittel zum Ausdruck von Gefühlen, der eigenen Meinung, Konflikten, von Fantasie und Kreativität und zum Fragen und Antworten.
Und Sprache ermöglicht, zu erzählen, zu verstehen und zu denken.

In der Kita fördern wir Sprache in allen möglichen Formen:
Bilderbücher betrachten, Geschichten erzählen und darüber sprechen. Durch Reime, Gedichte, Lieder und Rollenspiele. Wir sind immer mit den Kindern im Gespräch.

9. Bilingualität

Die vorschulische Erziehung hat große Bedeutung für die Sprachförderung.                      Die Kita “Yemayá” kann von deutsch – und spanischsprachigen Kindern besucht werden. Jedes Kind besitzt individuelle Sprachkompetenzen, dies wird von uns anerkannt.
Um den Wortschatz der Kinder zu erweitern und die allgemeine Sprachkompetenz zu fördern, wird in der Kita deutsch und spanisch gesprochen, jede Erziehende beherrscht beide Sprachen.
Das Kind hat somit die Möglichkeit, sowohl seine Muttersprache, als auch eine zweite Sprache zu erlernen/erleben. Je nach Herkunft/Nationalität ergibt sich für die Kinder eine unterschiedliche Bedeutung bezüglich ihrer Zweitsprache:
Während der Erwerb der spanischen Sprache für nicht spanisch sprechende Kinder einer Bereicherung entspricht, und daher oft freiwillig geschieht, ist der Erwerb der deutschen Sprache für die nicht deutschsprachigen Kinder von großer Bedeutung für das weitere Leben im deutschen Sprachraum (Schule, Ausbildung, Job).
Bilinguale Erziehung betont die Förderung der Muttersprache als Vorraussetzung für den gelingenden Erwerb einer zusätzlichen Sprache.
Die Kinder sollen sich durch die Annerkennung beider Sprachen angenommen und verstanden fühlen, unabhängig davon, in welcher Sprache sie gerade kommunizieren wollen. Diese Entscheidung trifft jedes Kind für sich. Diese Ausgangsbasis soll dazu führen, das Interesse an der neu zu erwerbenden oder zu ergänzenden Sprache auf natürliche, spielerische Weise und ohne Zwang zu wecken.



10. Intellekt

Die Entwicklung des Denkens, des Intellekts, ist abhängig von der Entwicklung der Sinne, der Wahrnehmung, des Körperempfindens, der Gefühle und der Fantasie.
Deswegen geben wir den Kindern auf vielfältige Weise die Möglichkeit, ihre Sinne zu entwickeln, sich selber wahrzunehmen und auszuprobieren.
Wir möchten den Kindern möglichst viele eigenständige Erfahrungen bieten, um selbstständiges Denken zu fördern.

11. Ernährung/Esssituation

Essen ist viel mehr als nur reine Nahrungsaufnahme.
Damit ein Mensch im Laufe seines Lebens ein gesundes Verhältnis zum Essen behält, ist es entscheidend dem Kind in den ersten Lebensjahren die Freude am Essen zu vermitteln.
Bei uns wird kein Kind zum aufessen gezwungen, jedoch zum probieren neuer Speisen animiert.

Ein gesundes Kind weiß instinktiv wie viel und was sein Körper an Nahrung braucht, es isst also genau soviel wie es braucht. Schon Säuglinge regulieren ihre Nahrungsaufnahme ganz von selbst, mit dieser Fähigkeit wird jeder Mensch geboren. Durch dieses fachliche Wissen, ist es unsere Aufgabe dem Kind zuzutrauen selbst entscheiden zu können ob und wie viel es essen möchte.

Die Erziehenden achten darauf, dass die Kinder ihr natürliches, lustvolles Verhältnis zum Essen beibehalten, indem sie die Esssituation möglichst stress - und spannungsfrei
gestalten. Die Abläufe sind klar geregelt, wir fordern die Kinder auf Eigenverantwortung zu übernehmen und sind uns unserer Vorbildrolle bewusst.
Indem wir Tischgespräche begleiten sorgen wir dafür, dass die Kinder das Essen als soziale Aktivität erleben und nicht nur als reine Nahrungsaufnahme.

12. Religiosität

Die Kita ist in ihrer Erziehung klar konfessionslos. Kulturelle, gesellschaftliche Feste werden bei uns ohne deren religiösen Hintergrund gefeiert (Ostern, Weihnachten etc.).
Die Erziehenden sind sich ihrer eigenen religiösen Haltung bewusst und stellen ihre Professionalität vor ihre Religiosität.

13. Eingewöhnung

Die Kita ist für das Kind eine der ersten organisierten, sozialen Institutionen in die es im Laufe seines Lebens eintritt. Aus dem vertrauten Umfeld der Familie muss es sich lösen und sich in eine neue soziale Gemeinschaft einleben.
Damit beginnt für das Kind ein wichtiger Lebensabschnitt, die seine gesamte soziale
Entwicklung und Verhaltensweise fördert. Um diesen sensiblen Übergang in einen neuen Lebensbereich für das Kind sanft und liebevoll zu gestalten, ist eine individuelle und gut geplante Eingewöhnungsphase sehr wichtig.
Für die Eltern ist die Eingliederung ihres Kindes in die Kita auch ein Ablösungsprozess, sie übergeben es zum ersten Mal in die Betreuung fremder Menschen. Diese Entscheidung kann mit Zweifeln und Sorgen verbunden sein. Deshalb ist die Zeit der Eingewöhnung auch da, die Ängste zu überwinden, die diese neue Situation sowohl beim Kind als auch bei den Eltern hervorruft.
Ein ehrlicher und transparenter Austausch der Eltern und der Bezugsperson des Kindes ist daher besonders wichtig, damit sich ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis bilden kann. Eltern die sich selbst und ihrem Kind diese Aufgabe zutrauen, tragen viel dazu bei den Eingewöhnungsprozess glücklich zu bewältigen.
Die Art und Weise wie dieser Prozess verläuft, ist aufgrund der einzigartigen Individualität des Kindes unterschiedlich. Mittels einer geplanten Eingewöhnungszeit integrieren wir das Kind in die Gruppe und das Umfeld der Kita. Wir lassen ihm Zeit eine glückliche Ablösung von den Eltern zu erlangen.

14. Gruppenwechsel

Wenn ein Kind soweit ist die “Babygruppe” zu verlassen und zu den “Grossen” zu wechseln erfordert das eine Eingewöhnungszeit, ähnlich wie beim Eintritt in die Krippe. Diese wird zwischen den beiden Gruppenleiterinnen geplant und durchgeführt.
Dabei nehmen sie die individuellen Bedürfnisse des Kindes zum Maßstab.

15. Empfang – und Abholzeit

Damit wir den Tagesablauf strukturiert und professionell gestalten können sind wir darauf angewiesen, dass die Kinder zu den vereinbarten Zeiten in die Kita gebracht und abgeholt werden.
Werden diese nicht eingehalten kann das zu Unruhe in der Kindergruppe führen und Unsicherheiten bei den Kindern verursachen.
Wir legen Wert darauf, beim empfangen und abgeben der Kinder kurz die Befindlichkeit anzusprechen und den Übergang fließend und klar zu gestalten.

16. Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig, wir gestalten sie auf fachlicher Ebene im Rahmen von Elterngesprächen in der Kita.
Einmal im Jahr informieren wir die Eltern in einer Sitzung über die “Standortbestimmung” ihres Kindes. Dabei erfahren sie, wo das Kind in der Entwicklung steht und wie es ihm in der Kita ergeht, welche Fortschritte es gemacht hat.


Zwei mal jährlich organisieren wir einen Elternabend und bieten damit die Gelegenheit
sich auszutauschen, über den Kita Alltag zu berichten oder spezielle Anlässe zu präsentieren.

Bei Fragen oder Sorgen seitens der Eltern stehen wir jederzeit für ein Gespräch bereit.
Wir legen viel Wert auf Transparenz, Ehrlichkeit und Vertrauen in der Zusammenarbeit mit den Eltern, denn nur so kann der Aufenthalt des Kindes in der Kita für alle Beteiligten zufriedenstellend gestaltet werden.